
Sophie Scholl: Die Letzten Tage
Die Studentin Sophie Scholl und ihr Bruder Hans werden im Februar 1943 bei einer Flugblattaktion gegen die Nazi-Diktatur in der Münchner Universität verhaftet. Sophie wird tagelang von Gestapo-Beamten verhört, bis sie sich mit ihrem Geständnis schützend vor die anderen Mitglieder der Weißen Rose stellt und ihrem Todesurteil ausliefert. Prädikat: Besonders Wertvoll. Pressestimmen: "Julia Jentsch spielt die Heldin mit einer Wärme und Präsenz, die dem Zuschauer den Atem stocken lässt" (Der Spiegel) „Erstmals standen für das Drehbuch die originalen Verhörprotokolle zur Verfügung, die neben Briefen und Tagebucheintragungen in die Dialoge eingearbeitet wurden, wodurch ein hoher Grad an Authentizität erreicht wird. Nicht zuletzt durch das großartige Spiel der Darsteller ein erschütterndes Zeitdokument." (Filmdienst) „Ein Meisterwerk. Ohne jeden geringsten Zweifel.“ (zeitgeschichte-online) Preise: • Silberner Bär: Beste Regie – Marc Rothemund • Silberner Bär: Beste Hauptdarstellerin – Julia Jentsch Deutscher Filmpreis 2005 • Bester Spielfilm in Silber • Beste Hauptdarstellerin: Julia Jentsch Bayerischer Filmpreis 2006 • Bester Film, Produzentenpreis: Sven Burgemeister, Christoph Müller, Fred Breinersdorfer, Marc Rothemund
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Die Studentin Sophie Scholl und ihr Bruder Hans werden im Februar 1943 bei einer Flugblattaktion gegen die Nazi-Diktatur in der Münchner Universität verhaftet. Sophie wird tagelang von Gestapo-Beamten verhört, bis sie sich mit ihrem Geständnis schützend vor die anderen Mitglieder der Weißen Rose stellt und ihrem Todesurteil ausliefert. Prädikat: Besonders Wertvoll. Pressestimmen: "Julia Jentsch spielt die Heldin mit einer Wärme und Präsenz, die dem Zuschauer den Atem stocken lässt" (Der Spiegel) „Erstmals standen für das Drehbuch die originalen Verhörprotokolle zur Verfügung, die neben Briefen und Tagebucheintragungen in die Dialoge eingearbeitet wurden, wodurch ein hoher Grad an Authentizität erreicht wird. Nicht zuletzt durch das großartige Spiel der Darsteller ein erschütterndes Zeitdokument." (Filmdienst) „Ein Meisterwerk. Ohne jeden geringsten Zweifel.“ (zeitgeschichte-online) Preise: • Silberner Bär: Beste Regie – Marc Rothemund • Silberner Bär: Beste Hauptdarstellerin – Julia Jentsch Deutscher Filmpreis 2005 • Bester Spielfilm in Silber • Beste Hauptdarstellerin: Julia Jentsch Bayerischer Filmpreis 2006 • Bester Film, Produzentenpreis: Sven Burgemeister, Christoph Müller, Fred Breinersdorfer, Marc Rothemund





